Brot & Backwaren

Zwirbelbrot

Zwirbelbrot

Hallo Ihr Lieben,

Dieses Brot ist schön rustikal. Mega knusprig, innen locker.
Den Teig kann man prima vorbereiten, da er ein paar Stunden im Kühlschrank ruhen muss.
Den Teig halbieren, nur noch in sich verdrehen, ab auf das Backblech  geben und nach 20 Minuten habt ihr ein wunderbares Baguettebrot.

Ihr benötigt für 2 Brote:

310 g Wasser
10 g frische Hefe
1/4 TL Zucker
500 g Weizenmehl, Type 1050
1.5 TL Salz

So geht´s:

Wasser, Hefe und Zucker in den Mixtopf geben, 3 Minuten | 37°C | Stufe 2 erwärmen.

Restliche Zutaten zugeben, 5 Minuten| Teigstufe kneten.

Den Teig in eine Schüssel geben und abgedeckt für 10 – 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen auf 240°C Ober-Unterhitze vorheizen.

Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, in 2 Portionen teilen und wichtig : NICHT mehr kneten !

Jeden Teigling ca. 30 cm lang ziehen und in sich verdrehen.

Auf ein Backblech setzen.

15 Minuten bei 240°C backen, dann die Temperatur auf 220°C reduzieren und weitere 10 – 15 Minuten backen.

Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Tipp!
Durch die lange Ruhezeit wird das Brot innen schön saftig, schön locker und aussen kross.

XOXO, Manu & Joëlle
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16 Kommentare zu “Zwirbelbrot

  1. Ich habe euer Brot heute Morgen gebacken und bin super begeistert! Knusprig außen und leicht locker und dennoch ausreichend fest innen.
    Danke für ein weiteres Rezept – ich bin ein großer Fan!
    Ruth

  2. Anonym sagt:

    Perfect

  3. Ingrid sagt:

    Hallo ihr Lieben,

    nun wollte ich loslegen und bekam grad bei Netto leider kein 1050er Mehl.
    Ich habe im Haus Dinkelvollkornmehl, 550er Mwhl oder Profi Backmehl.

    Ich möchte mein soeben gekauftes Baguetteblech einweihen.

    Gespannte Grüße,

    1. Kim sagt:

      Hallo,

      Ich habe auch das 550er Mehl verwendet und hoffe dass es morgen was wird. Hatte auch kein anderes da.

      Viele Grüße, Kim

  4. Ingrid sagt:

    Teig ist immKühlschrank.

    Morgen wird mein Baguetteblech eingeweiht.

  5. Sonja Schmidt sagt:

    Hallo Ihr Beiden,erstmal einen lieben Dank für eure lerckeren Rezepte.Bis jetzt ist immer alles gelungen,doch mein Zwibelbrot war zwar optisch top, allerdings ist die Krume sehr fest geworden.Keine Ahnung was ich da vergeigt hab,ich bin eigentlich eine erfahrene Bäckerin.Für einen Tip wäre ich dankbar.Liebe Grüße Sonja

    1. Manu & Joëlle sagt:

      Hallo Sonja, das ist schwer aus der Ferne zu beurteilen. Versuche es mal mit weniger Hefe und längerer Ruhezeit. LG

  6. Kim sagt:

    Ich war beim ersten Backen so begeistert dass ich heute nochmal Baguettestangen gemacht habe, hab den Teig aber nur 6h gehen lassen und sie sind perfekt knusprig und innen fluffig geworden ???

    Das Einzige was schade ist, dass man nach den Rezepten immer so lange suchen muss bei euren Bildern. Eine App von euch wäre grandios???

  7. Rosa sagt:

    Hallo Ihr Beiden, seit kurzem bin ich ein begeisterter Fan von Euch. Habe das Zwiebelbrot mit 1060er Dinkelmehl gebacken und hat wunderbar geschmeckt. Heute probiere ich es mit einer Mischung aus dem gleichen Dinkelmehl und französischem Baguettemehl. Bin schon sehr gespannt. Danke Euch beiden für die tollen Rezepte ?

    1. Manu & Joëlle sagt:

      Danke für dein Feedback liebe Rosa.

  8. Dahlia sagt:

    Huhu, warum werden meine Fragen nicht beantwortet?

    1. Manu & Joëlle sagt:

      Wir bekommen wirklich hunderte Anfragen, es wird auch mal etwas übersehen. Wir sind leider auch nur Menschen und kommen kaum hinterher.Wie kann ich dir helfen ?

  9. Dahlia sagt:

    Ich hatte gefragt, warum mein Zwirbelbrot keine schöne Kruste hatte und innen total kompakt war. Ich musste es wegschmeißen. Hatte 10 Min. per Hand geknetet, dann 13 Std. in den Kühlschrank. Der Teig fühlte sich schon recht fest an, als ich ihn geformt und auf das Blech gegeben habe. Da ich aber noch nie Brot gebacken habe, wusste ich nicht, ob das so sein soll oder schon Vorbote war. Auch habe ich einen alten Gasbackofen ohne Oberhitze bei dem sich die Temperatur allgemein schlecht einstellen lässt. Also, wurde es nix, weil der Teig zu fest war oder der Ofen etwas zu kalt? Aufgegangen im Kühlschrank war er schon, denke ich.

    Kann man diesen Teig auch normal verarbeiten, sprich warm gehen lassen, formen, nochmal gehen lassen und backen? Süßer Hefeteig gelingt mir so recht gut. Müsste ich dann dem Brotteig ein paar Gramm mehr Hefe zugeben?

    1. Manu & Joëlle sagt:

      Hallo Dahlia, es ist schwer aus der Ferne zu beurteilen, woran es bei dir liegt. Du hast anscheinend andere Voraussetzungen wie Ofen etc. Das Rezept ist eigentlich einfach umzusetzen und funktioniert bei uns immer. Die Kruste ist knackig und innen ist es fluffig. Wenn du es nicht lange gehen lassen möchtest, versuche es mal mit einem halben Würfel Hefe, 1 Stunde ruhen lassen und dann backen. Die längere Teigruhe über Nacht sorgt für ein sehr aromatisches Brot. Nach der Teigruhe auch nicht mehr groß kneten, nur verzwirbeln.
      Die Ofentemperatur ist schon sehr wichtig, kannst du es vielelicht mit einem Ofenthermometer messen ? Viel Erfolg beim nächsten Mal. LG

      1. Dahlia sagt:

        Okay, danke. Geknetet hatte ich ihn nicht mehr, nur verdreht, wie von euch beschrieben. Ich glaube mein Ofen war am Anfang nur 210 Grad heiß, ist halt schwer bei Gas die Temperatur konstant zu halten. Selbst wenn ich mit Blech drin vorheize, dann schnell Blech raus, Tür zu, Backpapier mit Brot drauf und wieder in den Ofen, reduziert sich trotzdem sofort die Temperatur.
        Ich probiere es definitv nochmal mit warmer Gare, das Stückchen, das ich probiert hatte, schmeckte schon ganz gut, nur die Konsistenz war furchtbar. Wäre auch schade um die Tüte Mehl, die ich extra dafür gekauft hatte. 🙂

        1. Manu & Joëlle sagt:

          Wir drücken dir die Daumen, dass es beim nächsten mal besser klappt. Frohe Ostern

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